Castello – der Zauberer mit CharmeCastello entführt uns in die Welt der Magie, seine Zauberkunst ist Illusion. Sie spielt mit unserer Vorstellung von Logik und stellt sie auf den Kopf. Mit charmantem Lächeln fängt er sein Publikum ein, ob im Theatersaal, auf der Straße oder auf der Geburtstagsfeier. Castello verknüpft mit seiner modernen Zauberkunst geniale Zaubertricks mit Entertainment. Staunen - lachen - begeistern Sie sich für Castello! „Es ist eine Ehre und Freude für mich, hier heute Abend für Sie zu zaubern!“ Table – hopping Wenn plötzlich Goldstücke unter Bechern erscheinen, Geldscheine aus den Händen ihrer Besitzer verschwinden, sich verdoppeln und an den unwahrscheinlichsten Orten wieder auftauchen und gerade zerschnittene Seile wieder zusammenwachsen, dann zaubert Castello an einem Ihrer Tische. In Restaurants, Cafés und Kneipen, zum Tanztee im Kurhaus und zur Matinee – Castello zaubert hautnah von Tisch zu Tisch. Straßenzauber Castello erzählt Geschichten. Das Publikum auf der Straße fängt er ein mit einem fröhlichen Lachen und seinem Charme. Er erzählt kleine Geschichten und zieht die Menschen mit seinen Zaubertricks in seinen Bann. Im Dialog mit dem einzelnen und der Gruppe entwickelt Castello spontan seine Kunststücke. Auf wundersame Weise lässt er Geld verschwinden, um es Geld gleich nach seinem Wiedererscheinen zu vermehren... Kinder „Bist du der Zauberer?“ fragen die Kinder schüchtern und neugierig zugleich. Castellos Augen leuchten und er lächelt verschmitzt, er nickt und dann geht's los: mit Zauberstab und Zauberspruch verwandelt er Bälle in Rosen und lässt vor den Augen seiner Bewunderer Quietschenten verschwinden und natürlich wieder auftauchen. Stand up Das Publikum sitzt in einem Theater oder bei einer großen Feier zusammen, hier präsentiert Castello eine Zaubershow mit Musik, Humor und seiner zauberhaften Fingerfertigkeit. Auch hier weckt er die Neugier des Publikums, bezieht es ein in seine Show und überzeugt selbst ungläubig den Kopf Schüttelnde von seiner Geschicklichkeit und Zauberkunst. Business Castello zaubert auf Betriebs- und Weihnachtsfeiern. Seine Fähigkeit, sich auf sein Publikum einzustellen und dessen Belange in seine Show zu integrieren, gibt jeder Feier eine individuelle, zauberhafte Note. Seine Magie und seine charmante Persönlichkeit erfreuen sein Publikum. Belohnen Sie Ihre Mitarbeiter mit einem besonderen Event! Messen Lenken Sie die Aufmerksamkeit der Besucher auf Ihren Messestand. Castello präsentiert Ihr Unternehmen so, dass keiner einfach weitergeht. Durch charmante Ansprache und verblüffende Zaubertricks, die er auf Ihr Unternehmen abstimmt, bleiben Besucher stehen, sind neugierig und werden auf zauberhafte Weise auf diese Präsentation Ihres Unternehmens aufmerksam. Familienfeiern Das Besondere für Ihre Familienfeier! Damit dieser Tag unvergesslich wird, schenken Sie Magie! Ob Hochzeit, Geburtstag oder Taufe, Castello schneidert seine Show auf Ihren Anlass zu. Er präsentiert seine Zaubershow in Ihrem feierlichen Rahmen – unter freiem Himmel eben so gerne wie im Gasthaus oder im Gemeindesaal. Vita Der Zauberkünstler Castello ist im wirklichen Leben selbständiger Bilanzbuchhalter. Seine Leidenschaft fürs Zaubern entdeckte er bei einem Urlaub auf der Kanareninsel Gomera. Castello: „Ein Zauberer setzte sich in einer Kneipe an unseren Tisch und führte uns einige Tricks vor. Ich war so begeistert! Damals fiel meine Entscheidung, das auch lernen zu wollen.“ Gesagt, getan. Castello, damals noch Andreas Schloss, stürzte sich auf alles, was mit Zauberkunst zu tun hatte. Ob im Internet, in Büchern oder als Zauberlehrling bei anderen Zauberern, er sog alles Wissen um diese Kunst in sich auf. Und er übte und übte. Als er sich seiner Zauberfertigkeiten sicher war, wagte er sich an das Publikum heran, zunächst im privaten Kreis, dann auf der Straße, im Urlaub, in Restaurants und Kneipen. Sein Publikum zu „kriegen“, die Menschen mit seiner Magie zu begeistern und zu fesseln, das macht die Faszination des Zauberns für Castello aus. Mittlerweile schaut er auf eine langjährige Zauberpraxis zurück. Besonderen Reiz übt es auf ihn aus, in anderen Ländern, vornehmlich Spanien und Frankreich zu zaubern. Sein Traum: Einmal auf den Ramblas von Barcelona sein Publikum zu bezaubern. Geschichte der Zauberkunst Hütchenspiele und Taschenspielertricks sah man schon auf den Marktplätzen der alten Griechen. Händler machten die Vorübergehenden neugierig mit ihren Tricks, um dann, wenn sie ihr Publikum in ihren Bann gezogen hatten, ihre Waren anzupreisen. Später zogen Gaukler durch die Lande, sorgten an Hochzeiten, Geburtstagen oder hohen Festen für Heiterkeit und gute Stimmung. Haudegen und Clowns taten es Ihnen gleich, die Leute ließen sich vom Alltag ablenken und genossen die Kunststücke der meist fremdländischen Besucher. Viel mehr als heute waren die Menschen damals bereit, diesen ‚Hokuspokus' zu glauben. Denn der Glaube an Zauber- und Hexenkunst war weit verbreitet. Heute wissen wir, wofür wir Zauberer bewundern: Zum einen dafür, dass sie uns diese Mystik bewahren. Zum anderen genießen sie unsere Hochachtung für diese einzigartige und kunstvolle Verbindung von Psychologie und dem Wissen um die Möglichkeiten der Wahrnehmung, von Fingerfertigkeit und optischen Täuschungen, von ausgetüftelten Apparaturen und der Nutzung physikalischer und mathematischer Gesetze. Castello begeistert seine Zuschauer mit seiner Magie. Er gewinnt sein Publikum mit seiner charmanten Persönlichkeit und verspielten Art. Der Zauberer begeistert mit seiner einzigartigen Mischung aus Humor, Spannung und Überraschung. Er bringt Sie und Ihre Lieben, Ihre Freunde und Bekannten, Ihre Mitarbeiter und Kollegen, Schüler und Lehrer zum Lachen. Er weckt ihre Neugier und ihren Sinn für die kleinen Wunder. Castello enthüllt die Geheimnisse, die in den kleinen Dingen stecken, wie zum Beispiel in Münzen, Karten und Kugeln. Hier beweist er wahre Fingerfertigkeit und Zauberkunst.

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Zauberei und Akrobatik mit Zahlen Magier Castello in Uniklinik Von uns e r em Mi tar b e i t e r Dominik Bloedne r Manchmal leuchten seine Augen wie die eines Kindes – diebisch, verschmitzt, fröhlich. Dann, wenn ihm der lang geprobte Trick vor PublikumohneMühe gelingt und große und kleine Zuschauer in Verblüffung versetzt. „Das gibt mir jedes Mal einen Kick“, sagt der auberer Castello. Tricks mit Bällen, Tüchern, zerschnittenen und wieder zusammengesetzten Seilen, mentale Magie oder auch das Hütchenspiel – seit drei Jahren gibt es Castello. In Freiburg verzaubert der 46- Jährige Kindergeburtstage und Firmenjubiläen, trat schon mal im Gefängnis vor versammelter Mannschaft auf und stellt sich auch ab und an zum Spaß in die Fußgängerzone. Im normalen Leben heißt Castello Andreas Schloss und ist selbstständiger Bilanzbuchhalter. Früher war der gebürtige Baden-Badener Hausbesetzer und Speditionskaufmann. Es passierte imUrlaub auf der Ferieninsel Gomera. „Ein Zauberer setzte sich an unseren Kneipentisch und führte uns einige Tricks vor. Wahnsinn! Damals fiel meine Entscheidung, das auch lernen zu wollen“, erinnert sich Castello. Gesagt, getan. Und autodidaktisch. Castello holte sich Bücher, DVDs und Inspirationen von anderen Zauberern wie den Freiburgern Rasputin und Zappo oder dem Stuttgarter Philipp Flint, mit dem er am Samstag beim Mitarbeiterfest der Uniklinik Freiburg auftritt. Er übte, trainierte, verzweifelte und irgendwann traute er sich, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Routine oder immer noch Nervenflattern? Eher Letzteres. „Egal ob vor zehn od er 300 Leuten – eine Stunde vor dem Auftritt frage ich mich immer, warum ich das eigentlich mache. Nach dem ersten Trick ist das wie weggeblasen, ich zauberemich in einen Rausch.“ „Amhärtesten ist es auf de r Straße, das ist ein schwieriges Terrain, um die Leute zu begeistern und zu esseln“, sagt Castello, der eigentlich immer zaubern und trainierenmuss, wenn er nicht amComputer Steuererklärungen macht. So auf dem Jakobsweg, den er im Mai beschritten hat, bei Freunden oder in der Kneipe. Seinen diesjährigen Sommerurlaub will er in Mallorca verbringen und testen, wie es ist, im Ausland Straßenkunst zu machen. Klingt ein bisschen nach Hippie und ussteiger, ist es aber nicht, aus dem Alter ist er eigentlich heraus. „Nein, ich möchte mir nur etwas beweisen und ausprobieren, ob man damit genug Geld verdienen könnte.“ Theoretisch, denn er hat ja einen Job, und hauptberuflich muss es mit der Zauberei auch nicht unbedingt klappen. Die Tricks, das Spielerische – ein Ausgleich zur Arbeit? „Sicher, aber die beiden Sachen sind sich auch sehr ähnlich. Ob ich jetzt Tücher verschwinden lasse oder fürmeineKunden beimFinanzamt Zahlenakrobatik betreibe und dort meine Tricks anwende, das ist beides eine Art von Zauberei“, sagt Castello. –Castello tritt mit dem Stuttgarter Zauberer Philipp Flint am Samstag, 30. Juni, 19 Uhr in der Killianstraße im Rahmen des Mitarbeiterfestes der Uniklinik Freiburg auf.